Der CAD/CAM/BIM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE (ISIN: DE0006580806) hat das erste Quartal 2026 mit einem bemerkenswerten Ergebnis abgeschlossen: Es war das profitabelste Quartal der gesamten Unternehmensgeschichte. Der Konzernumsatz kletterte auf 71,56 Millionen Euro und lag damit um 8,4 Prozent über dem Vorjahreswert.
Beide Geschäftsbereiche trugen zum Wachstum bei, wobei das Digitalisierungssegment mit einem Plus von 11,7 Prozent auf 37,30 Millionen Euro sogar stärker zulegte als das Softwaregeschäft. Wachstumstreiber waren ein solides MuM-Softwaregeschäft sowie ein deutlich moderateres Kostenniveau, das aus der Personalkonsolidierung des Vorjahres resultiert.
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Rekordwerte beim Betriebsergebnis
Das Betriebsergebnis EBIT erreichte mit 18,32 Millionen Euro einen neuen Höchstwert in der Firmengeschichte. Das entspricht einem Anstieg von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders der Softwarebereich glänzte dabei mit einem EBIT-Beitrag von 13,04 Millionen Euro, ein Plus von 15,2 Prozent. Auch das Digitalisierungssegment lieferte mit 5,28 Millionen Euro einen soliden Zuwachs von 10,3 Prozent. Die EBIT-Marge stieg auf beachtliche 25,6 Prozent, nach 24,4 Prozent im Vorjahr. Der Nettogewinn je Aktie legte um 16 Prozent auf 73 Cent zu. Wer Mensch und Maschine als Qualitätstitel im Small-Cap-Bereich beobachtet, sieht sich durch diese Zahlen bestätigt.
Cashflow erholt sich spürbar
Ein weiteres positives Signal kommt vom operativen Cashflow. Dieser hatte 2023 und 2024 noch deutlich von zeitlichen Abrechnungseffekten bei Autodesk-Dreijahresverträgen profitiert und war 2025 entsprechend zurückgefallen. Nun ist der Cashflow mit 19,13 Millionen Euro und einem Plus von 19 Prozent wieder klar im Aufwärtstrend. Das entspricht 117 Cent je Aktie. Damit zeigt sich, dass die operative Ertragskraft nachhaltig ist und nicht allein auf buchhalterischen Sondereffekten beruht.
Mensch und Maschine hält an Jahreszielen fest
Auf Basis des starken Starts ins Jahr bekräftigt das Unternehmen seine Ziele für das Gesamtjahr 2026. Beim Ergebnis je Aktie wird ein Anstieg von 11 bis 19 Prozent auf 211 bis 226 Cent angepeilt, beim EBIT eine Bandbreite von 54,5 bis 58,5 Millionen Euro. Zudem plant das Management eine Dividende von 220 bis 240 Cent je Aktie, nach 200 Cent für das Geschäftsjahr 2025.
Das wäre erneut eine spürbare Erhöhung und unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, Aktionäre am Erfolg zu beteiligen. Wer auf stetig wachsende Ausschüttungen Wert legt, dürfte diese Ankündigung aufmerksam registrieren.








