Die United Mobility Technology AG, kurz UMT (ISIN:DE000A40ZVU2) hat in den vergangenen Jahren einen der deutlichsten Strategiewechsel im deutschen Nebenwerte-Segment vollzogen. Sie entfernte sich vom Mobile-Payment-Geschäft und fokussiert nun auf angewandte künstliche Intelligenz für mittelständische Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf Logistik, Zollprozessen und automatisierten Workflows. Diese Märkte umfassen allein in Europa zehntausende potenzielle Kunden.
Im Gespräch auf dem Eigenkapitalforum erläutert CEO Erik Nagel, wie UMT mit modular aufgebauten KI-Bausteinen arbeitet. Diese Bausteine lassen sich wie ein digitaler Mitarbeiter in bestehende Abläufe integrieren. Besonders spannend ist das Abo-Modell, das wiederkehrende Einnahmen generiert und die Skalierbarkeit erhöht. Erste größere Kundenprojekte sind bereits umgesetzt. Darunter sind Lösungen zur Auswertung komplexer Shipping-Rates oder zur Automatisierung von Zolldaten.
Für das kommende Jahr plant UMT eine Ausweitung auf weitere Branchen und Regionen. Dies wird getragen von steigender Nachfrage und einem wachsenden Modul-Baukasten.
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