DEFAMA (DE000A13SUL5) überzeugt mit soliden Zahlen zum ersten Halbjahr. Der Immobilienspezialist für Fachmärkte steigerte die wichtige Kennzahl FFO um 8 Prozent auf 5,5 Millionen Euro. Das Portfolio wuchs auf 91 Objekte.
Umsatzwachstum bei stabiler Basis
Der Umsatz kletterte um 15,2 Prozent auf 15,2 Millionen Euro nach 13,2 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBITDA erreichte 9,0 Millionen Euro und blieb damit nahezu stabil. Der leichte Rückgang erklärt sich durch einen positiven Sondereffekt aus einer Objektveräußerung im Vorjahr.
Die Funds From Operations stiegen auf 1,14 Euro je Aktie nach 1,06 Euro im Vorjahr. Diese für Immobilienunternehmen wichtige Kennzahl zeigt die operative Ertragskraft ohne Bewertungseffekte. DEFAMA profitiert von der kontinuierlichen Portfolioerweiterung.
DEFAMA wächst durch Zukäufe
Im ersten Quartal erwirtschafteten 77 Bestandsobjekte Erträge. Im zweiten Quartal kam Abtsgmünd hinzu. Zum dritten Quartal folgen Havelberg und Wienhausen. Gleichzeitig wurde das Objekt in Templin erfolgreich veräußert.
Voraussichtlich ab September fließen erste Erträge aus dem jüngsten Portfolio-Kauf mit 11 Standorten in die Zahlen ein. Diese kontinuierliche Expansion bei gleichzeitiger Portfoliooptimierung stärkt die Ertragsbasis nachhaltig.
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Optimistische Jahresprognose
DEFAMA bestätigt seine ambitionierten Ziele für 2025. Angestrebt werden ein Jahresüberschuss von mehr als 5 Millionen Euro und FFO von 11 Millionen Euro. Zusätzlich plant das Unternehmen eine weitere Dividendenerhöhung für die Aktionäre.
Die 13 gemeldeten Zukäufe und Vermietungserfolge im ersten Halbjahr zeigen das profitable Wachstum. DEFAMA bleibt auf einem guten Weg und nutzt die Chancen im deutschen Fachmarkt-Immobiliensektor konsequent aus.







