Die Energiekontor AG (DE0005313506) kann sich über einen weiteren Meilenstein freuen. Die Windparkprojekte Haberloh und Heidkrug im Landkreis Verden haben den Financial Close erreicht. Damit steht dem Baustart nichts mehr im Weg. Die beiden Projekte verstärken die bereits beeindruckende Pipeline des Bremer Projektentwicklers.
Energiekontor: Zwei neue Projekte vor dem Baubeginn
Nach der erfolgreichen Teilnahme an der EEG-Ausschreibung im Mai können die Projekte nun umgesetzt werden. Die Windparks Haberloh und Heidkrug bringen zusammen eine Nennleistung von etwa 94 Megawatt auf die Waage. Beide sollen 2027 ans Netz gehen und dann jährlich rund 217 Gigawattstunden Strom produzieren.
Die Standorte liegen strategisch klug zwischen bestehenden Windparks. Das zeigt, wie durchdacht Energiekontor bei der Projektentwicklung vorgeht. Insgesamt 13 Vestas-Anlagen des Typs V162-7.2 werden installiert. Elf davon in Haberloh, zwei in Heidkrug. Die Anlagen erreichen eine Nabenhöhe von 169 Metern.
Beeindruckende Bilanz bei den Bauprojekten
CEO Peter Szabo zeigt sich zufrieden mit der aktuellen Entwicklung. Bereits neun Wind- und Solarprojekte mit über 250 Megawatt hat das Unternehmen im laufenden Jahr zur Baureife gebracht. Insgesamt befinden sich nun 17 Projekte mit mehr als 540 Megawatt im Bau. Diese Zahlen verdeutlichen die starke Position von Energiekontor.
Besonders interessant ist dabei die Strategie des Unternehmens. Mehrere Projekte mit über 200 Megawatt werden für den eigenen Bestand entwickelt. Andere werden als schlüsselfertige Projekte verkauft. Diese Mischung sorgt für planbare Einnahmen und langfristige Erträge aus dem Eigenbestand.
Ausblick auf weiteres Wachstum
Die aktuelle Projektpipeline von 11,4 Gigawatt zeigt das künftige Potenzial auf. Energiekontor hat sich seit der Gründung 1990 zu einem der führenden deutschen Projektentwickler entwickelt. Mit über 170 realisierten Projekten und einem Investitionsvolumen von mehr als 2,3 Milliarden Euro kann das Unternehmen eine stolze Bilanz vorweisen.
Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Aber Unternehmen wie Energiekontor zeigen, dass die Energiewende machbar ist. Die beiden neuen Projekte in Verden sind ein weiterer Beweis dafür. Sie werden rechnerisch mehr als 66.000 Haushalte mit Strom versorgen und dabei über 160.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
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