FORTEC Elektronik (ISIN: DE0005774103) musste im Geschäftsjahr 2024/25 einen deutlichen Rückgang hinnehmen. Der Umsatz sank um 16 % auf 79,5 Mio. Euro, das EBIT von 7,1 auf 1,9 Mio. Euro. Besonders der Bereich Datenvisualisierung war stark betroffen, während das Stromversorgungsgeschäft durch Defence-Aufträge stabilisiert wurde.
Vorstandschefin Sandra Maile erklärt, wie Zölle, Investitionszurückhaltung und steigende Kosten das Ergebnis belasteten – und warum trotz eines soliden Auftragseingangs von 50 Mio. Euro kurzfristig Kostenkontrolle und Restrukturierungen im Vordergrund stehen.
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Ein Hoffnungsträger ist die Übernahme des niederländischen Spezialisten Nottrot, mit dem FORTEC in den maritimen Markt für robuste Monitore einsteigt. Auch die Expansion in die MENA-Region und die USA soll mittelfristig Impulse bringen. Maile sieht 2025/26 als Übergangsjahr – die echte Erholung erwartet sie ab 2026.







