SFC Energy (DE0007568578) hat einen weiteren Folgeauftrag aus den USA an Land gezogen und beweist damit die Stärke seiner Brennstoffzellen-Technologie auf dem wichtigsten Weltmarkt. Der Münchener Spezialist kann sich über ein Auftragsvolumen von rund vier Millionen US-Dollar freuen, das noch 2025 umsatz- und ergebniswirksam werden soll. Das Geschäft stammt von einem langjährigen amerikanischen Partner aus dem Bereich zivile Sicherheitstechnik und unterstreicht die wachsende Bedeutung nachhaltiger Energielösungen für mobile Überwachungsanwendungen. Die Amerikaner setzen damit weiter auf bewährte deutsche Technologie und schaffen für SFC eine solide Basis für den geplanten Produktionsstart in Salt Lake City.
Bewährte EFOY Pro Technologie überzeugt erneut
Der Auftrag kommt von einem langjährigen US-Kunden aus dem Bereich zivile Sicherheitstechnik. Hier geht es um mobile Überwachungslösungen, die eine zuverlässige und netzunabhängige Stromversorgung benötigen. Die EFOY Pro Brennstoffzellen von SFC haben sich in diesem anspruchsvollen Umfeld bereits bewährt.
Der Deal soll noch 2025 umsatz- und ergebniswirksam werden. Das ist eine gute Nachricht für Anleger, die auf eine Fortsetzung des Wachstumskurses setzen. Der Markt für mobile Sicherheitstechnik in den USA wächst dynamisch und SFC profitiert davon.
SFC Energy rüstet sich für den großen Sprung
Doch SFC denkt größer. Im vierten Quartal 2025 soll die Produktion am Standort Salt Lake City in Utah starten. Damit verfolgt das Unternehmen seine bewährte Local-for-Local-Strategie. Diese Strategie hat sich bereits in Indien und Europa etabliert und reduziert Importzölle sowie Währungsrisiken.
CEO Peter Podesser sieht darin einen wichtigen Wachstumstreiber. Der US-Markt bietet enormes Potenzial und mit der lokalen Produktion kann SFC näher an die Kunden heranrücken. Gleichzeitig werden Lieferkettenrisiken minimiert.
Marktchancen in einem Milliardenmarkt
Der Markt für mobile Sicherheitstechnik und Zivilschutz entwickelt sich rasant. Nachhaltige Energielösungen sind dabei zunehmend gefragt. SFC hat mit mehr als 75.000 verkauften Brennstoffzellen eine solide Basis. Das Unternehmen gehört zu den wenigen nachhaltig profitablen Brennstoffzellenproduzenten weltweit.
Die Aktie notiert im Prime Standard und ist seit 2022 im SDAX gelistet. Mit der US-Expansion und weiteren Folgeaufträgen könnte sich SFC Energy als interessante Wachstumsstory etablieren. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der Auftrag bestätigt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Technologie auf dem wichtigsten Weltmarkt.
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